Hans-Christian-Andersen-Schule

Die HCA-Grundschule stellt heute einen wichtigen Ankerpunkt für die Bewohner des Stadtteils dar. Im Rahmen des INSEK wurde die Schule um einen Anbau erweitert um unter anderem so genannte Quartiersräume zu schaffen. Dieser Räume dienen den Menschen aus dem Stadtteil als Orte der Begegnung und des Austausches. Außerdem sollen die Räumlichkeiten für Förderangebote, gezielte Elternarbeit sowie als informelle Lernorte genutzt werden, um die Teilhabe an Bildung für die Bewohner des Stadtteils zu erhöhen.

Der Erweiterungsbau an der HCA wurde im Oktober 2021 fertiggestellt. Der zweigeschossige Neubau ist über zwei verglaste Verbindungsbauten mit dem Altbau verbunden. Der so entstandene Innenhof steht bei geeigneter Witterung für weitere Nutzungen zur Verfügung. Im Erdgeschoss befinden sich die Aula und Mensa mit den dazugehörigen Nebenräumen sowie die Quartiersräumlichkeiten mit Büro, Beratungs- und Seminarraum mit Teeküche. Im Obergeschoss befinden sich die Gruppen- und Nebenräume der OGS mit einem angrenzenden Aufenthaltsbereich und Ruheraum. Für die barrierefreie Erschließung aller Neubauflächen sowie der anbindenden Altbaubereiche steht eine Aufzuganlage zur Verfügung. Auf der Dachfläche wurde eine PV-Anlage installiert. 

Darüber hinaus erfolgte die Aufwertung des Schulhofes zu einem attraktiven Aufenthaltsort, welcher in Zukunft ebenfalls für die Bewohner des Stadtteils geöffnet werden soll.

Die Schaffung der Quartiersräume und die Aufwertung des Schulhofes wurden aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie im Zuge des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ (Städtebauförderung) mit rund 1,4 Millionen Euro und einem Fördersatz von 90% gefördert. 

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